Radioprogramm

Deutschlandfunk Kultur

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Kulturnachrichten

05.00 Uhr
Nachrichten

05.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Morgen Moderation: Dieter Kassel

05.30 Uhr
Nachrichten

05.50 Uhr
Aus den Feuilletons

06.00 Uhr
Nachrichten

06.20 Uhr
Wort zum Tage

Mathias Albracht, Münster Katholische Kirche

06.30 Uhr
Nachrichten

07.00 Uhr
Nachrichten

07.20 Uhr
Politisches Feuilleton

07.30 Uhr
Nachrichten

07.40 Uhr
Interview

08.00 Uhr
Nachrichten

08.30 Uhr
Nachrichten

08.50 Uhr
Buchkritik

09.00 Uhr
Nachrichten

09.05 Uhr
Im Gespräch

Chefumbetter Thomas Schock im Gespräch mit Britta Bürger

10.00 Uhr
Nachrichten

10.05 Uhr
Lesart

Das Literaturmagazin Moderation: Joachim Scholl

11.00 Uhr
Nachrichten

11.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Vormittag Moderation: Mathias Mauersberger

11.30 Uhr
Musiktipps

11.45 Uhr
Rubrik: Weltmusik

12.00 Uhr
Nachrichten

12.05 Uhr
Studio 9 - Der Tag mit ...

Moderation: Jana Münkel

13.00 Uhr
Nachrichten

13.05 Uhr
Länderreport

14.00 Uhr
Nachrichten

14.05 Uhr
Kompressor

Das Popkulturmagazin Moderation: Massimo Maio

14.30 Uhr
Kulturnachrichten

15.00 Uhr
Nachrichten

15.05 Uhr
Tonart

Das Musikmagazin am Nachmittag Moderation: Oliver Schwesig

15.30 Uhr
Musiktipps

15.40 Uhr
Live Session

16.00 Uhr
Nachrichten

16.30 Uhr
Kulturnachrichten

17.00 Uhr
Nachrichten

17.05 Uhr
Studio 9

Kultur und Politik am Abend

17.30 Uhr
Kulturnachrichten

18.00 Uhr
Nachrichten

18.30 Uhr
Weltzeit

Moderation: Andre Zantow Afghanen in Albanien Exil-Redaktion berichtet über die Taliban Von Florian Guckelsberger Hunderte Geflüchtete aus Afghanistan sitzen in einem Hotel in Albanien fest und warten auf ihre Weiterreise in die USA und andere Staaten. Auch viele Journalisten sind darunter, die aus dem Exil nun versuchen eine Redaktion aufzubauen und mit Hilfe ihrer Quellen im Land, die Welt darüber aufzuklären, was derzeit wirklich passiert in Afghanistan. Denn vor Ort ist das inzwischen zu gefährlich.

19.00 Uhr
Nachrichten

19.05 Uhr
Zeitfragen

Forschung und Gesellschaft - Magazin

19.30 Uhr
Zeitfragen. Feature

Klimapsychologie Wer, wenn nicht wir? Von Pia Rauschenberger Ob wir (in den Urlaub) fliegen oder nicht, hat wenig Auswirkungen auf die Klimakrise. Aber mit unserem Handeln beeinflussen wir andere. Der Einzelne hat Macht. Nur anders als wir denken. Auto abschaffen, nicht mehr fliegen, sich vegan ernähren. Und es reicht trotzdem nicht. Auch bei enormer individueller Anstrengung, können Einzelne die Klimakrise nicht stoppen. Eine Person, die wenig verdient, wenig konsumiert, mit Mitbewohnerinnen und Mitbewohnern auf engem Raum lebt, Fahrrad fährt und nicht fliegt, stößt in Deutschland etwa 5,4 Tonnen CO2 pro Jahr aus. Bis 2030 dürfen es aber maximal 2,5 Tonnen pro Kopf sein, um das Pariser Klimaziel zu erreichen. Die Sektoren, die am meisten CO2 ausstoßen, sind Energie, Industrie und Verkehr. Es muss also politisch etwas passieren. Bedeutet das auch, dass der Einzelne machtlos ist? Und wie beeinflussen wir uns gegenseitig in unseren Bemühungen, die Klimakrise zu bekämpfen? Sozialpsychologische Studien zeigen, dass Individuen nie nur für sich allein stehen, sondern mit ihrem Handeln immer auch andere prägen. Für den Klimaschutz liegen darin ungeahnte Potenziale.

20.00 Uhr
Nachrichten

20.03 Uhr
Konzert

Litauische Nationalphilharmonie, Vilnius Aufzeichnung vom 04.12.2021 Mikolajus Konstantinas Ciurlionis "Kestutis", Symphonische Ouvertüre César Franck Symphonische Variationen für Klavier und Orchester op. 46 Camille Saint-Saëns Sinfonie Nr. 2 a-Moll op. 55 Andrius Zlabys, Klavier Litauisches Nationales Symphonieorchester Leitung: Modestas Pitrenas

22.00 Uhr
Nachrichten

22.03 Uhr
Freispiel

Karl Marx: Das Kapital, Erster Band Von Rimini Protokoll Regie: Helgard Haug und Daniel Wetzel Mit: Thomas Kuczynski, Lolette, Ulf Mailänder, Talivaldis Margevics, Jochen Noth, Christian Spremberg, Sascha Warnecke, Ralf Warnholz, Franziska Zwerg u.a. Realisation: Rimini Protokoll Produktion: Deutschlandfunk / WDR 2007 Länge: 49'21 Die grundlegende Analyse von Karl Marx hat einen prominenten Platz im Kanon jener Bücher, die alle kennen und keiner gelesen hat. Die sieben Siegel dieses Buches sollen mit Hilfe von Menschen geöffnet werden, die mit ihm gelebt haben. Für Helgard Haug und Daniel Wetzel ist "Das Kapital" ein dramatischer Text - ein tragischer Text, keine Komödie. Aber es geht hier nicht um einen Abgesang und auch nicht um graue Theorie. Es geht nicht darum, wie die Regie es liest, sondern wer es überhaupt gelesen hat, nicht so sehr darum, was darin steckt, sondern wo in der Gesellschaft es steckt, wer es benutzt und kennt, unabhängig von politischer Couleur und wirtschaftlicher Praxis. Das ausgefeilte O-Ton-Hörspiel führt die Fäden eines internationalen Casting- und Forschungsprojektes zusammen, bei dem Menschen aus unterschiedlichen Gegenden des europäischen Kontinents in ihrer Sprache und mit ihren Biografien unterschiedliche Perspektiven auf dieses zu dicke Buch beitragen und vertreten. Helgard Haug, Stefan Kaegi und Daniel Wetzel gründeten im Jahr 2000 das Theater-Label Rimini Protokoll und arbeiten seither in verschiedenen Konstellationen unter diesem Namen. Sie entwickeln ihre Bühnenstücke, Interventionen, szenischen Installationen und Hörspiele oft mit Expertinnen und Experten, die ihr Wissen und Können jenseits des Theaters erprobt haben. Zahlreiche Preise, darunter der Deutsche Theaterpreis Faust, der Silberne Löwe der Theaterbiennale Venedig sowie der Deutsche Hörspielpreis und der Hörspielpreis der Kriegsblinden. "Karl Marx: Das Kapital, Erster Band" wurde mit dem Mülheimer Dramatikerpreis ausgezeichnet. Zuletzt für Deutschlandfunk: "documenta parallax. Beobachtungen aus Athen" (2017).

23.00 Uhr
Nachrichten

23.05 Uhr
Fazit

Kultur vom Tage Moderation: Eckhard Roelcke

23.30 Uhr
Kulturnachrichten

23.50 Uhr
Kulturpresseschau

00.00 Uhr
Nachrichten

00.05 Uhr
Klangkunst

Kurzstrecke 116 Feature, Hörspiel, Klangkunst - Die Sendung für Hörstücke aus der freien Szene Zusammenstellung: Julia Gabel, Marcus Gammel, Ingo Kottkamp und Johann Mittmann Produktion: Autorinnen und Autoren / Deutschlandfunk Kultur 2021 Länge: 56'30 (Wdh. v. 25.11.2021) Ungewöhnlich und nicht länger als 20 Minuten: Wir stellen regelmäßig innovative, zeitgemäße, radiophone Hörstücke vor. In der Kurzstrecke präsentieren wir heute unter anderem: Es fließt: an den Ufersäumen der A42 Von Marlene Ruther Grüße von Freud Von Sofie Neu und Moritz Krauß ?????ú - Vor Von Elisa Kühnl Außerdem: Neues aus der "Wurfsendung" mit Julia Tieke Neue Hörkunst aus der freien Szene. Heute unter anderem mit einem Kurzhörspiel, das die Traumkorrespondenz zwischen zwei Freunden über zwei Jahre hinweg zeigt.

01.00 Uhr
Nachrichten

01.05 Uhr
Tonart

Weltmusik Moderation: Carsten Beyer

02.00 Uhr
Nachrichten

03.00 Uhr
Nachrichten

04.00 Uhr
Nachrichten